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Mechatronik und Automatisierungstechnik

Ausbildung als Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik

Ausbildung als Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik: 97 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

97offene Stellen
1.073 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
2Städte mit Angeboten

Was verdient man als Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.073 €848 €
2. Lehrjahr1.134 €896 €
3. Lehrjahr1.250 €988 €

Die Werte sind Medianwerte aus 13 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik auf Rang 213. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik

Duales Studium zum B. Eng. Elektrotechnik und Informationstechnik- Automation S..., Wangen im Allgäu

Waldner Laboreinrichtungen SE & Co. KG · Start 1. Okt. 2027

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DEINE AUSBILDUNG 2027: Werde Elektroniker für Betriebstechnik oder Automatisierungstechnik (m/w/d)

Harald Meyer Brandschutz-Elekt ro GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

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Elektroniker/-in Automatisierungs- & Systemtechnik (m/w/d) 2027

SPANGLER GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.150 € / 1.200 € / 1.250 € je Lehrjahr

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97 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Visbek, Kreis Vechta 3Waldenburg, Württemberg 3

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik gibt es?

Aktuell sind 97 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Elektroniker/in - Automatisierungs- und Systemtechnik?

Der Median liegt bei 1.073 € im ersten Lehrjahr, 1.134 € im zweiten und 1.250 € im dritten. Grundlage sind 13 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen