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Kunststoff- und Kautschukherstellung

Ausbildung als Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile

Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile gehört zum Berufsfeld Kunststoff- und Kautschukherstellung. Derzeit sind 601 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.

601offene Stellen
1.050 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
33Städte mit Angeboten

Was verdient man als Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.050 €830 €
2. Lehrjahr1.150 €909 €
3. Lehrjahr1.240 €980 €

Die Werte sind Medianwerte aus 14 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile auf Rang 223. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile

Auszubildender Kunststoff- und Kautschuktechnologe (m/w/d) 2027

Saint-Gobain Performance Plastics L + S GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.150 € / 1.200 € / 1.300 € je Lehrjahr

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Deine Ausbildung zum / zur Kunststofftechnolog*in mit der Fachrichtung Formteile (m/w/d)

Kunststoff- und Holzverabeitungswerk GmbH · Start 1. Aug. 2027

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Ausbildung zum Kunststoff -und Kautschuktechnologen - 2027 (m/w/d)

Leonhard Fischer & Co. GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.155 € / 1.240 € / 1.325 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Kunststoff- und Kautschuktechnologen (m/w/d) - 01.09.2027

LINDAL Dispenser GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.155 € / 1.240 € / 1.325 € je Lehrjahr

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601 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Bad Salzuflen 6Lüdenscheid 5Wiesau 5Lohne (Oldenburg) 5Viechtach 5Löhne 4Villingen-Schwenningen 4Steinfeld (Oldenburg) 4Damme, Dümmer 4Röhrnbach 3Ringe bei Emlichheim 3Ansbach, Mittelfranken 3Triptis 3Tuntenhausen 3Vechta 3Waldkirch, Breisgau 3Weißenburg in Bayern 3Wertheim am Main 3Quedlinburg 3Niedernhall 3Bad Berleburg 3Berlin 3Bruckmühl, Mangfall 3Dietfurt an der Altmühl 3Föritztal 3Illertissen 3Kaufbeuren 3Kierspe 3Lennestadt 3Lippstadt 3Melle, Wiehengeb 3Minden, Westfalen 3Wilthen 3

Gut zu wissen

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile gibt es?

Aktuell sind 601 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile?

Der Median liegt bei 1.050 € im ersten Lehrjahr, 1.150 € im zweiten und 1.240 € im dritten. Grundlage sind 14 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen