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Nichtärztliche Therapie und Heilkunde

Ausbildung als Logopäde/Logopädin (Ausbildung)

27 Stellen für den Beruf Logopäde/Logopädin (Ausbildung) sind derzeit ausgeschrieben. Der Beruf zählt zum Feld Nichtärztliche Therapie und Heilkunde. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus offiziellen Quellen.

27offene Stellen
1.365 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
1Städte mit Angeboten

Was verdient man als Logopäde/Logopädin (Ausbildung)?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.365 €1.078 €
2. Lehrjahr1.425 €1.126 €
3. Lehrjahr1.522 €1.202 €

Die Werte sind Medianwerte aus 5 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Logopäde/Logopädin (Ausbildung) auf Rang 40. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Logopäde/Logopädin (Ausbildung)

Ausbildung zum Logopäden (m/w/d) in Ingolstadt / Sep. 2027

Berufsbildungszentrum (BBZ) Gesundheit Ingolstadt · Start 14. Sep. 2027

Vergütung: 1.290 € / 1.350 € / 1.447 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Ausbildung Logopädie (w/m/d)

Universitätsklinikum Ulm Akademie für Gesundheitsberufe · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.480 € / 1.540 € / 1.637 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

27 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Ludwigshafen am Rhein 3

Hintergrund zur Ausbildung

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Logopäde/Logopädin (Ausbildung) gibt es?

Aktuell sind 27 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Logopäde/Logopädin (Ausbildung)?

Der Median liegt bei 1.365 € im ersten Lehrjahr, 1.425 € im zweiten und 1.522 € im dritten. Grundlage sind 5 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen