MFA - Medizinische/r Fachangestellte/r (w/m/d)
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin · Start 1. Aug. 2027
Berlin
In Berlin sind derzeit 27 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 1.864. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin · Start 1. Aug. 2027
Region Berlin · Start 1. Aug. 2027
MVZ Nierenzentrum am Treptower Park · Start 1. Nov. 2026
MVZ Nierenzentrum am Treptower Park · Start 1. Nov. 2026
MEDICOLEO GmbH · Start 1. Feb. 2027
MVZ Nierenzentrum am Treptower Park GmbH · Start 1. Feb. 2027
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
PerMed medizinische Personaldi enstleistung GmbH · Start 1. Jan. 2025
Oculamed Praxis für Augen- heilkunde Ibrahim Zarour · Start 1. Feb. 2027
Nierenzentrum Berlin -Hohenschönhausen · Start 1. Feb. 2027
ZOC Zentrum für Orthopädie und Chirurgie Dr. med. Fiedler Dr. Uni. PD Homssi · Start 1. Feb. 2027
Dr. Masoumeh Amiri Facharzt für Allgemeinmedizin · Start 1. Feb. 2027
Dr. med. Philipp Knape Dr. med. Annette Stackmann GbR · Start 1. Feb. 2027
31 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
In Berlin sind insgesamt 2.760 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 134 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 1,0 Prozent des örtlichen Angebots.
Von den 1.864 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Medizinische/r Fachangestellte/r entfallen 27 auf Berlin, das sind 1,4 Prozent.
Über alle Berufe hinweg liegt Berlin bei 2.760 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
In Metropolen ist der Wohnungsmarkt oft das größere Problem als der Ausbildungsplatz. Klären Sie früh, ob der Betrieb bei der Wohnungssuche unterstützt oder ob es ein Azubi-Wohnheim in der Nähe gibt.
An Standorten dieser Größe konkurrieren Konzerne, Mittelstand und Handwerk um dieselben Bewerber. Für Sie heißt das: Sie können wählen. Nutzen Sie das und fragen Sie im Gespräch gezielt nach Übernahmequote und Ausbildungsplan.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Ein Ausbildungsplatz in einer größeren Stadt bedeutet nicht automatisch bessere Chancen. In Ballungsräumen bewerben sich mehr Menschen auf dieselben Stellen, während Betriebe im Umland regelmäßig Plätze unbesetzt lassen müssen. Ein Blick auf die Nachbarorte lohnt fast immer.
Fahrtkosten zur Berufsschule und zum Betrieb können über die Berufsausbildungsbeihilfe bezuschusst werden, wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht. Bei überbetrieblichen Lehrgängen und Blockunterricht an einer entfernten Berufsschule kommen Unterkunftskosten dazu, die ebenfalls bezuschussbar sind.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Nein. Jede Stelle verlinkt direkt zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dort finden Sie die Kontaktdaten des Betriebs. Wir vermitteln nicht und leiten keine Bewerbungen weiter.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Derzeit sind 27 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.050 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen