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Ausbildung als Schornsteinfeger/in

Für den Ausbildungsberuf Schornsteinfeger/in sind aktuell 74 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Diese Seite zeigt Vergütung, Dauer, Einsatzorte und die offenen Stellen.

74offene Stellen
900 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
0Städte mit Angeboten

Was verdient man als Schornsteinfeger/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr900 €711 €
2. Lehrjahr1.000 €790 €
3. Lehrjahr1.100 €869 €

Die Werte sind Medianwerte aus 12 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Schornsteinfeger/in auf Rang 273. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Schornsteinfeger/in

Umweltschutz, Energieberatung, Brandschutz - Schornsteinfeger/in! (m/w/d) - noch aktuell

Martin Trögl · Start 3. Nov. 2026

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

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Umweltschutz, Energieberatung, Brandschutz - Schornsteinfeger/in! (m/w/d) 2027

Martin Trögl · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

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🔥 Starte deine Ausbildung als Schornsteinfeger/in (m/w/d)! 🔥

Markus Andreas Wöhrle · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

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Gemeinsam hoch hinaus – Deine Ausbildung zum Schornsteinfeger (m/w/d) bei uns

Bezirksschornsteinfegermeister Michael Quindeau · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

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74 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Gut zu wissen

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Schornsteinfeger/in gibt es?

Aktuell sind 74 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Schornsteinfeger/in?

Der Median liegt bei 900 € im ersten Lehrjahr, 1.000 € im zweiten und 1.100 € im dritten. Grundlage sind 12 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen