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43 Ausbildungsplätze in Eberswalde

In Eberswalde sind derzeit 43 Stellen ausgeschrieben, verteilt auf 3 Ausbildungsberufe. Die Angebote werden live aus der Jobbörse der Bundesagentur geladen.

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Pflegefachmann/-frau (Ausbildung) 7Berufskraftfahrer/in 4Werkstoffprüfer/in - Metalltechnik 3

Aktuelle Ausbildungsplätze in Eberswalde

Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d) ab Oktober 2027

AWO Arbeiterwohlfahrt Stadtverband Eberswalde e.V. · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.376 € / 1.460 € / 1.544 € je Lehrjahr

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Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d) Oktober 2027

AWO Kreisverband Barnim e.V. · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.376 € / 1.460 € / 1.544 € je Lehrjahr

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Ausb. Pflegefachkraft (m/w/d) Pflegeheim "Im Wolfswinkel" Oktober 2027

AWO Pflege- und Service Center gGmbH Finow · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.376 € / 1.460 € / 1.544 € je Lehrjahr

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Pflegefachmann (m/w/d) im Forßmann-Krankenhaus ab Oktober 2027

GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbH · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.340 € / 1.400 € / 1.500 € je Lehrjahr

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3-Jährige Ausbildung zur Pflegefachkraft i.d. Hauskrankenpflege (m|w|d) ab Oktober 2027

GLG Ambulante Pflege & Service GmbH · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.340 € / 1.400 € / 1.500 € je Lehrjahr

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Pflegefachmann (m/w/d) im Gropius-Krankenhaus ab April oder Oktober 2027

GLG Martin Gropius Krankenhaus GmbH · Start 1. Okt. 2027

Vergütung: 1.340 € / 1.400 € / 1.500 € je Lehrjahr

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262 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hinweise für die Suche in Eberswalde

Prüfen Sie, wo die zuständige Berufsschule liegt. Bei Blockunterricht kann sie mehrere Stunden entfernt sein, dann kommen Unterkunftskosten dazu, die über die Berufsausbildungsbeihilfe bezuschussbar sind.

Bei dieser Zahl an Angeboten lohnt es sich, gezielt drei bis fünf Betriebe auszuwählen und dort persönlich anzufragen, statt breit zu streuen. Die Rückmeldequote ist bei überschaubaren Märkten spürbar höher.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Betriebe entscheiden bei Ausbildungsstellen anders als bei Fachkräften. Noten spielen eine Rolle, aber Zuverlässigkeit und erkennbares Interesse am Beruf wiegen in vielen Handwerks- und Pflegeberufen schwerer. Ein Praktikum vorab ist der wirksamste Türöffner, den es gibt.

Nicht jede freie Stelle steht in der Jobbörse. Gerade kleine Betriebe besetzen über Empfehlung oder ein Schild im Fenster. Wer einen Wunschbetrieb hat, sollte dort direkt fragen, auch wenn keine Ausschreibung läuft. Initiativbewerbungen haben in der Ausbildung eine deutlich bessere Quote als bei Fachkräften.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen