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Dortmund

Ausbildung Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung in Dortmund

In Dortmund sind derzeit 9 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 960. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

9Stellen in Dortmund
960bundesweit
1.200 €1. Lehrjahr

Freie Ausbildungsplätze in Dortmund

Ausbildung Fachinformatiker*in für Anwendungsentwicklung (w/m/d)

SMF GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.200 € / 1.300 € / 1.400 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w/d)

ITS Informationstechnik Service GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.050 € / 1.150 € / 1.300 € je Lehrjahr

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Duales Studium Informatik - Angewandte Informatik (B.SC)

PLATO GmbH Dortmund · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.360 € / 1.410 € / 1.460 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d) für Anwendungsentwicklung 2027

AOK NordWest · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.449 € / 1.550 € / 1.662 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w/d)

TEDi GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr

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24 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Einordnung für Dortmund

Über alle Berufe hinweg liegt Dortmund bei 861 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.

Von den 960 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung entfallen 9 auf Dortmund, das sind 0,9 Prozent.

In Dortmund sind insgesamt 861 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 60 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 1,0 Prozent des örtlichen Angebots.

In Ballungsräumen sind die Lebenshaltungskosten hoch, die Ausbildungsvergütung aber nur begrenzt höher. Rechnen Sie Miete und Fahrtkosten mit ein, bevor Sie einen Platz gegenüber einem im Umland bevorzugen.

Große Arbeitgeber in Ballungsräumen arbeiten häufig mit Einstellungstests und Assessment-Centern und schließen die Auswahl früh ab. Wer sich erst im Frühjahr bewirbt, landet dort oft schon auf der Nachrückliste.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Fahrtkosten zur Berufsschule und zum Betrieb können über die Berufsausbildungsbeihilfe bezuschusst werden, wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht. Bei überbetrieblichen Lehrgängen und Blockunterricht an einer entfernten Berufsschule kommen Unterkunftskosten dazu, die ebenfalls bezuschussbar sind.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Andere Ausbildungsberufe in Dortmund

Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung in anderen Städten

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Kurz beantwortet

Lohnt sich die Suche im Umland von Dortmund?

Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.

Wann beginnt die Ausbildung?

Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.

Gibt es finanzielle Unterstützung?

Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.

Wie diese Seite entsteht

Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen