Auszubildende(r) ZFA (m/w/d)
Walter Praxisgemeinschaft · Start 22. Okt. 2026
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
Dortmund
In Dortmund sind derzeit 17 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 2.518. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Walter Praxisgemeinschaft · Start 22. Okt. 2026
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
Dr. Dr. Dirk Baumann · Start 26. Okt. 2026
Zahnzentrum Medizin. Versorgungs · Start 19. Okt. 2026
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
Dentlounge MVZ GmbH · Start 19. Okt. 2026
Zahnarzt El Refaey · Start 19. Okt. 2026
Vergütung: 1.400 € / 1.500 € / 1.600 € je Lehrjahr
DOC Zahnärzte MVZ GmbH · Start 29. Okt. 2026
Dres. Schulte u. Thiele · Start 1. Aug. 2027
Dr. M. Patzwald & Dr. D. Sandmann · Start 22. Okt. 2026
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
Dr. Klaus Sterns und Dr. Augusta Sterns Zahnärzte · Start 26. Okt. 2026
ZMVZ Dr. Wolfgang Koch GmbH · Start 1. Aug. 2027
Dr. Moritz Keil Zahnarztpraxis · Start 28. Okt. 2026
Vergütung: 1.100 € / 1.200 € / 1.300 € je Lehrjahr
Ulrich Düsberg · Start 21. Okt. 2026
Vergütung: 1.000 € je Lehrjahr
90 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Über alle Berufe hinweg liegt Dortmund bei 861 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
Von den 2.518 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r entfallen 17 auf Dortmund, das sind 0,7 Prozent.
In Dortmund sind insgesamt 861 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 60 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 2,0 Prozent des örtlichen Angebots.
In Ballungsräumen sind die Lebenshaltungskosten hoch, die Ausbildungsvergütung aber nur begrenzt höher. Rechnen Sie Miete und Fahrtkosten mit ein, bevor Sie einen Platz gegenüber einem im Umland bevorzugen.
Große Arbeitgeber in Ballungsräumen arbeiten häufig mit Einstellungstests und Assessment-Centern und schließen die Auswahl früh ab. Wer sich erst im Frühjahr bewirbt, landet dort oft schon auf der Nachrückliste.
Ein Ausbildungsplatz in einer größeren Stadt bedeutet nicht automatisch bessere Chancen. In Ballungsräumen bewerben sich mehr Menschen auf dieselben Stellen, während Betriebe im Umland regelmäßig Plätze unbesetzt lassen müssen. Ein Blick auf die Nachbarorte lohnt fast immer.
Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.
Wer sich unsicher ist, welcher Beruf passt, kann bei der örtlichen Agentur für Arbeit eine Berufsberatung vereinbaren. Sie ist kostenlos und unabhängig von einer Bewerbung. Die Kammern bieten zusätzlich Ausbildungsbörsen an, auf denen Betriebe und Bewerber direkt zusammenkommen.
Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.050 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Nein. Jede Stelle verlinkt direkt zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dort finden Sie die Kontaktdaten des Betriebs. Wir vermitteln nicht und leiten keine Bewerbungen weiter.
Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.
Zwischen Mai und September werden regelmäßig Plätze frei, weil Zusagen zurückgezogen werden. Zusätzlich lohnt die Initiativbewerbung: Gerade kleine Betriebe schreiben nicht aus, bilden aber aus.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen