Auszubildende zum 01.02.2027 gesucht!
Nasim Hintzmann · Start 1. Feb. 2027
Köln
In Köln sind derzeit 28 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 2.532. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Nasim Hintzmann · Start 1. Feb. 2027
Boris Schotland & Marina Schotland GbR · Start 1. Dez. 2026
Vergütung: 1.100 € / 1.200 € / 1.300 € je Lehrjahr
Dr. Winfried Schoroth Zahnarzt · Start 2. Nov. 2026
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
Dr.D. Lindner & Team · Start 28. Okt. 2026
Mehrdad Zomorodi · Start 21. Sep. 2026
Nemo am Ring - Maria und Melina Talesadeh Schirasi GbR Gemeinschaftspr. Zahnärztinnen · Start 1. Aug. 2027
Praxis Bast, Stute und Miebach GbR · Start 30. Okt. 2026
Vergütung: 1.100 € / 1.200 € / 1.300 € je Lehrjahr
Prochazka/Hüster GbR · Start 1. Feb. 2027
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
topDentis Cologne · Start 1. Aug. 2027
Christian Nordmann · Start 1. Feb. 2027
Martin Lomberg-Zahnarzt · Start 27. Okt. 2026
GbR Dres. Colditz/Pelser · Start 5. Okt. 2026
65 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
In Köln sind insgesamt 1.143 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 72 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 2,4 Prozent des örtlichen Angebots.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Von den 2.532 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r entfallen 28 auf Köln, das sind 1,1 Prozent.
Große Arbeitgeber in Ballungsräumen arbeiten häufig mit Einstellungstests und Assessment-Centern und schließen die Auswahl früh ab. Wer sich erst im Frühjahr bewirbt, landet dort oft schon auf der Nachrückliste.
Großstädte bieten die größte Auswahl, aber auch die meisten Mitbewerber pro Stelle. Wer flexibel ist, findet im Umland oft schneller einen Platz, und die Vergütung ist dort keineswegs automatisch niedriger.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Ein Ausbildungsplatz in einer größeren Stadt bedeutet nicht automatisch bessere Chancen. In Ballungsräumen bewerben sich mehr Menschen auf dieselben Stellen, während Betriebe im Umland regelmäßig Plätze unbesetzt lassen müssen. Ein Blick auf die Nachbarorte lohnt fast immer.
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Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Nein. Jede Stelle verlinkt direkt zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dort finden Sie die Kontaktdaten des Betriebs. Wir vermitteln nicht und leiten keine Bewerbungen weiter.
Woher diese Angaben stammen
Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen